Presseberichte

 

23.-25. September 2015

 

eawe-phd seminar:

 

Nachwuchs-Windenergieforscher aus ganz Europa: PhD-Seminar der European Academy of Wind Energy zu Gast in Stuttgart

 

Die Zukunft der Windenergie stand im Mittelpunkt des PhD-Seminars der European Academy of Wind Energy (EAWE), zu dem sich vom 23. bis 25. September mehr als 110 Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Europa an der Universität Stuttgart trafen.

 

Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Prof. Alfred Kleusberg, bis Ende September Prorektor Lehre und Weiterbildung. In seiner Rede verwies Kleusberg auf die lange Tradition der Windenergieforschung an der Universität Stuttgart. Die Einrichtung des Stiftungslehrstuhls Windenergie im Jahr 2004 und dessen Weiterführung als Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (Inhaber Prof. Po Wen Cheng) zehn Jahre später führen diese Tradition bin heute fort.

 

Das PhD-Seminar bietet jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Plattform, um ihre eigenen Forschungsarbeiten zu präsentieren und den fachlichen Austausch zu pflegen. Zudem können sie von den Erfahrungen prominenter Wissenschaftler und Pionieren der Windenergie profitieren. Inhaltliche Schwerpunkte waren neue Konzepte in der Windenergie, die Erfassung der Windgeschwindigkeiten vor einer Windkraftanlage mittels spezieller Messsensorik, die Regelung von Windenergieanlagen und Windparks sowie die Optimierung der Energieausbeute.

 

Die Keynote-Vorträge durch herausragende Vertreter aus Wissenschaft und Industrie brachten die Doktoranden mit weiteren relevanten Themen der Windenergie in Kontakt. Beispiele sind der Einfluss von erneuerbaren Energien auf den Strommarkt, die Wichtigkeit der Akzeptanz bei der Projektplanung und die Rolle der Innovationen für die Reduktion der Energiegestehungskosten. Besondere Highlights waren die Beiträge von Bonnie Ram (DTU Wind Energy Department, Dänemark) sowie von Henrik Stiesdal, früherer technischer Leiter bei Siemens Wind Power und ein wahrer Pionier der modernen Windkraftindustrie.

 

Eine Tradition des PhD Seminar ist die Auszeichnung der besten Doktorarbeit in der Windenergie. In diesem Jahr wurde Emmanuel Branlard von der DTU in Dänemark wegen seines Beitrags zur Weiterentwicklung von Vortex Methoden geehrt. Finanziell unterstützt wurde das PhD Seminar durch die Karl Schlecht Stiftung, die EAWE, GE und Enercon.

 

archiv

 

27. Oktober 2015

 

Blog-beitrag von Prof. Cheng

 

Prof. Po Wen Cheng schreibt einen Blogbeitrag für die EnBW-Initiative DIALOG . ENERGIE . ZUKUNFT zum Thema

 

Die Herausforderungen für die Windenergie in einem nachhaltigen Energiesystem

 

 

21. Dezember 2015

 

Professor Allgöwer erhält hochrangige Auszeichnung

 

http://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2015/103_allgoewer.html?__locale=en

 

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21. Dezember 2015

Prof. Allgöwer erhält Auszeichnung

 

27. Oktober 2015

Blog-Beitrag von Prof. Cheng

 

23.-25. September 2015

EAWE-PhD Seminar

 

19./20. Mai 2015

DEWEK 2015

 

18. März 2015

BW Umweltminister Untersteller zu Besuch beim IAG

 

19./20. Mai 2015

 

DEWEK 2015

 

Vom 19. bis 20. Mai 2015 fand die 12. deutsche Windenergiekonferenz DEWEK in Bremen statt. Das Forschungscluster WindForS präsentierte sich mit einem Stand sowie wissenschaftlichen Publikationen. So erläuterten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener WindForS Institute auf Postern und in Vorträgen ihre Arbeiten. Die auf der DEWEK vertretenen Institute waren das Institut für Aerodynamik und Gasdynamik, der Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (SWE) (beide Universität Stuttgart), Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), das Windenergieinstitut der TU München und das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg.

 

Des Weiteren waren Prof. Dr. Po Wen Cheng (SWE), Prof. Dr. Stefan Emeis (KIT) und Andreas Rettenmeier von WindForS im wissenschaftlichen Beirat und als Chairmen in verschiedenen Sessions tätig.

 

Am WindForS-Stand konnten sich Besucher anhand zahlreicher Poster und einem Animationsvideo über den aktuellen Stand des geplanten Testfelds informieren. Die Ausstellung eines skalierten Testfeldmodells lockten zudem zahlreiche Besucher an den Stand.

 

 

18. März 2015

 

Besuch des Umweltministers Franz Untersteller am Institut für Aerodynamik und Gasdynamik, Universität Stuttgart

 

Am 18. März 2015 besuchten der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller und der Landtagsabgeordnete Nikolaus Tschenk im Beisein von Rektor Prof. Dr. W. Ressel das Institut für Aerodynamik und Gasdynamik (IAG) auf dem Campus Vaihingen. Ihr Interesse galt den Stuttgarter Aktivitäten im Bereich der Windenergieforschung. Während des Besuchs wurden der Böenwindkanal, der Laminarwindkanal und der Grenzschichtkanal am IAG besichtigt. Darin werden u.a. skalierte Windenergieanlagen getestet, neuartige und moderne Profile für Windrotoren entworfen und vermessen sowie Strömungsuntersuchungen von Landschaftsmodellen durchgeführt. Nach den Besichtigungen wurden in Vorträgen von Prof. Dr. E. Krämer und Dr. Th. Lutz die Aktivitäten des IAG auf dem Gebiet der Windenergieforschung vorgestellt. Zudem hielten Prof. Dr. K. Rudion vom Institut für Energieübertragung und Hochspannungstechnik (IEH) und Prof. Dr. P.W. Cheng vom Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (SWE) Vorträge zur Netzintegration erneuerbarer Energien und zur Windenergienutzung in Baden Württemberg. Sowohl das IAG als auch das IEH bzw. der SWE sind  Gründungsinstitute des süddeutschen Forschungsclusters WindForS, das ebenfalls seinen Sitz an der Universität Stuttgart hat. Die weiteren fünf WindForS-Institute des Standorts Stuttgart und die Kompetenzen des gesamten Clusters waren Gegenstand des Übersichtsvortrags von A. Rettenmeier zu WindForS. Dem interessierten Minister wurde zudem der aktuelle Entwicklungsstand  eines süddeutschen Windenergie-Testfelds vorgestellt. Das als Modell und in einem Video präsentierte Testfeld wird aktuell in einem vom BMWi geförderten Forschungsvorhaben konzeptioniert und soll zukünftig der Forschung und der Industrie als Testplattform dienen.

 

 

 

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