Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (ZfP)

INSTITUTE

Die MPA Universität Stuttgart verfügt über weitreichende Erfahrung auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung an vielfältigen Materialien. Die Hauptaufgabe der ZfP ist die Sicher-stellung der erforderlichen Qualität der Komponenten.

 

Vor Inbetriebnahme:

  • Herstellungsfehler
  • Fehler im Design
  • Schädigungen durch Transport und Installation

 

Im Betrieb:

  • Schädigungen durch Betriebslasten (Bremsvorgänge, Wind)
  • Schädigungen durch Umwelteinflüsse (Wasser, Eis, UV-Strahlung)
  • Schädigungen durch einmalige Wetterphänomene (Blitzschlag, 50-Jahres-Bö)

 

Für die zerstörungsfreie Prüfung von Rotorblättern bzw. von GFK- und CFK-Bauteilen werden verschiedene Verfahren eingesetzt:

 

  • Ultraschall in Durchschallung und Reflexion
  • lokale akustische Resonanzspektroskopie (LARS)
  • Infrarotthermographie

 

Einige dieser Verfahren wurden an der MPA Universität Stuttgart entwickelt. Die genannten Ver-fahren können sowohl zur Qualitätssicherung während der Rotorblattherstellung als auch zur Zu-standskontrolle am Bauwerk verwendet werden

 

www.mpa.uni-stuttgart.de

 

Ansprechpartnerin:

Dr.-Ing. Anne Jüngert

 

anne.juengert@mpa.uni-stuttgart.de

 

Mechanisierte Ultraschallprüfung am Rotorblatt Bild: MPA Stuttgart Oben: Vorbereitung von Messungen am Rotorblatt Bild: MPA Stuttgart

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