Forschungsvorhaben „TremAc

Objektive Kriterien zu Erschütterungs- und Schallemissionen

durch Windenergieanlagen im Binnenland

Fördermittelgeber

 

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

 

Förderkennzeichen

 

  • 0325839

 

 

Verbundpartner

 

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    • Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF)
    • Stahl- und Leichtbau – Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine (VAKA)
    • Geophysikalisches Institut (GPI)
  • Universität Stuttgart
    • Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (SWE)
    • Institut für Aerodynamik und Gasdynamik (IAG)
  • Technische Universität München
    • Lehrstuhl für Windenergie (WEI)
  • Universität Bielefeld
    • Fakultät GesundheitswissenschaftenArbeitsgruppe Umwelt und Gesundheit (AG7)
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
    • Institut für Psychologie, Arbeitsgruppe Gesundheits- und Umweltpsychologie
  • MesH Engineering GmbH (MEG)

 

 

Weitere Partner

 

  • Hersteller von Windenergieanalgen - mit und ohne Triebstrang. Hierbei sollen Lärm und Körperschall, der vom Getriebe ausgeht, ebenfalls in die Betrachtung miteinbezogen werden, um objektive Kriterien zu entwickeln.

 

 

Ziele des Gesamtprojekts

 

  • Identifikation der Hauptparameter und Schwellwerte zu einer objektiven Bewertung der Schall- und Erschütterungsbelastung von WEA in Abhängigkeit der Anlagendaten, der Konstruktion, der Topographie und der Entfernung zum Immissionsort.
  • Entwicklung von Prognose- und Simulationsmodellen für die Emission und Ausbreitung von Luftschall (insbesondere Infraschall) sowie von Erschütterungen (Körperschall) in Wechselwirkung mit Bauwerken, zunächst für ebenes Gelände und davon ausgehend für bergig komplexes Terrain und verschiedene Untergrundfestigkeiten.
  • Optimierungsstrategien von WEA zur Minderung der Schall- und Erschütterungsemissionen durch angepasste Konstruktionen, z.B. bei der Lagerung des Triebstrangs oder der Turmkonstruktion sowie durch Abschirmmaßnahmen.
  • Akzeptanzerhöhung und Schaffung einer fundierten umweltmedizinischen sowie umweltpsychologischen Basis als Argumentationsgrundlage sowie zur Versachlichung potentieller gesundheitlicher Risiken von WEA und zur Debatte um deren Akzeptanz.

Laufzeit

 

  • 01.02.2016 – 31.01.2019

 

 

Projektkoordination

 

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF)

rahmenbedingungen

Fördermittelgeber

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