Forschungsvorhaben „WIPAFF – Windpark-Fernfeld

Fördermittelgeber

 

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

 

Förderkennzeichen

 

  • 0325783

 

 

Verbundpartner

 

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    • Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (0325783A)
  • Technische Universität Braunschweig
    • Institut für Flugführung (0325783B)
  • Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH
    • Institut für Küstenforschung (0325783C)
  • UL International GmbH (vormals DEWI Deutsches Windenergie-Institut) (0325783D)
  • Eberhard Karls Universität Tübingen / Zentrum für Angewandte Geowissenschaften (0325783E)

 

 

Ziele des Gesamtprojekts

 

  • Ziel des Gesamtprojekts ist es, einen Beitrag zu den Auswirkungen der geplanten und teil-weise bereits in Bau befindlichen großen Offshore-Windparks in der Nordsee auf das regionale Windfeld und das regionale Klima zu liefern und damit zur Planungssicherheit für den Windparkausbau in diesem Gebiet beizutragen.
  • Numerische und analytische Simulationsmodelle für das Fernfeld (10 bis 100 km) von großen Offshore-Windparks zu vervollständigen, zu validieren und anzuwenden.
  • Die auftretenden Nachlauf-Effekte im Fernfeld von großen Offshore-Windparks durch in-situ, Flugzeug- und Satellitenbeobachtungen nach dem Stand der Wissenschaft zu erfassen und zu quantifizieren.
  • Grundlagen für Handlungsoptionen für den weiteren Ausbau der Offshore Windenergie zu bilden.
  • Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen dabei sowohl Auswirkungen, welche einen unmittelbaren Einfluss auf die Erträge der Windparks in der Nordsee haben, als auch die Veränderungen im regionalen Klima in den an die Nordsee angrenzenden Küstenregionen.

Laufzeit

 

  • 01.11.2015 – 30.10.2018

 

 

Projektkoordination

 

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung

rahmenbedingungen

Fördermittelgeber

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